Konzept
Das Konzept der Kölner Schule verbindet Kunst und Psychoanalyse, bei der die Eigenanalyse während der Ausbildung die wichtigste Vorraussetzung für eine spätere therapeutische Arbeit ist.
Der Schwerpunkt unserer Weiterbildung liegt in der Selbsterfahrung. Die Aufarbeitung der persönlichen Lebensgeschichte unserer TeilnehmerInnen steht gleichermaßen wie die Vermittlung von Fachkenntnissen im Vordergrund. Somit verstehen wir uns als Alternative zu einer Ausbildung an einer Universität, an der persönliche Biographiearbeit strukturell bedingt kaum möglich ist.
Der Austausch in einer vierjährigen fortlaufenden Weiterbildungsgruppe ermöglicht Wechselwirkungen zwischen erinnerten und ersehnten Lebensverhältnissen und eröffnet neben dem Erlernen kunsttherapeutischer Kenntnisse eine Zeit persönlichen Wachstums.
Lehren und Lernen gründen sich auf kontinuierliche biografische Kommunikation.